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Schwanow
16831 Rheinsberg-Schwanow
Fläche: 4,6 km²
Die alte Siedlung , erstmals 1534 als Swanow erwähnt, steht im Landregister von 1525 als wüste Feldmark Schwano verzeichnet. Sie gehörte zur Hälfte der Herrschaft und dem Amt Altruppin und zur anderen Hälfte Achim von Lohe in Braunsberg. Beim Wiederaufbau des wüsten Dorfes wurden 679 Morgen des schlechtesten Bodens an Mecklenburger Kolonisten verteilt. Auf den besseren Böden wurde ein Rittergut gegründet. Die Klagen der Kolonisten in den folgenden Jahren über bitterste Armut blieben unbedacht.
Statt einer Kirche gibt es einen kleinen Fachwerkbau und davor einen hölzernen Glockenturm.
Auf der Dorfstraße befindet sich der freistehende hölzerne verbretterte Glockenturm. Er enthält zwei Glocken.

